Pegida

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Distanzobjekt
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Re: Pegida

Beitragvon Distanzobjekt » Mi 14. Jan 2015, 07:40

Die weiblichen Muslima akzeptieren die Zentrumperipherie, also die Hierarchie und Ordnung. Wie ich schon sagte, für sie ist es so normal wie es für uns unnormal ist und so wie wir uns darüber aufregen, regen sich Menschen die der stratifikatorischen Differenzierung nachgehen, über uns auf. Es lässt sich, solange wie Menschen nach dem Koran und dessen weitverbreiteten System leben, keine gesellschaftliche Übereinkunft schaffen und das wird nicht erkannt und nicht akzeptiert. Stattdessen wird auf Toleranz gesetzt, was zwar zu einer friedlichen Stimmung beisteuert aber maßgeblich Parallelgesellschaften entwickelt und das tut weder den einem noch dem anderen gut.

Tatsächlich hat immer die Kultur das nachsehen, die bereits fest verankert ist. Eine Fremdkultur die sich einbringt, kann sich jeder Zeit zurückziehen, die fest verankerte jedoch nicht. Das heißt, kommt eine fremde Kultur und soll sich wirklich integrieren, werden beide Kulturen zerstört und eine völlig neue Hybridkultur entsteht. Wenn das demjenigen, der da als Gast die neue Kultur hineinbrachte nicht passt, kann er gehen und lässt das zerstörte zurück - das ist inakzeptabel. Die Schönheit einer Kultur kann nur gewahrt werden, wenn sie sich selbst pflegt und Einmischungen kontrolliert oder untersagt. Deswegen macht es auch Freude in andere Länder zu reisen, weil es wirklich andere Kulturen sind, andere Sitten, andere Bräuche, eine andere Welt. Menschen die ein Multikulti anstreben sehen nicht, dass sie damit mehr Schaden als Nutzen für Alle anrichten und das sage ich aus Achtung vor Kulturen und Historie.

1.Trauen die Politiker sich nicht ?
Wie schon gesagt - Images, Sicherheit und Wirtschaft.

2.Oder ist das immer noch wegen dem Ns-Regime so ?
Auch ja -> Images.

3.Steht hier wieder mal wirtschaftliches Interesse vor dem Lösen des wahren Problems(Religion)?
Ist anzunehmen, ja.

4.Wovor haben unsere Politiker solche Angst ?
Siehe Frage 1.

5.Erkennen sie das Problem tatsächlich nicht ?
Ich denke schon aber es gibt dafür keine Lösung, denn wie ich durch die Soziologie schon darlegte, zwei völlig unterschiedliche Wertesysteme.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
2. Nur wer Toleranz Grenzen setzt, weiß Freiheit zu schätzen.
3. Nur wer Achtung sät wird Achtung ernten.
4. Den Kopf zum denken benutzen ist keine Straftat.

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Jack Harkness
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Re: Pegida

Beitragvon Jack Harkness » Mi 14. Jan 2015, 08:49

@ Distanzobjekt
Das mit den Parallelgesellschaften ist auch überall zu sehen,da hast du Recht.In Wohngebieten mit dichter Bevölkerungsrate wo man "Tür an Tür" wohnt ist es sehr auffällig und manchmal auch problematisch.Es gibt sogar ganze Läden wie Sportwetten wo überwiegend Mosleme sich treffen und dann wieder Cafee's wo die Deutschen sich treffen,ein Miteinander findet gar nicht statt.Auch das mit den Kulturen habe ich schon oft erlebt,z.b wir Deutschen schätzen den Sonntag als Ruhetag und die hämmern,bohren usw.hier wird auf unsere landestypischen Sitten und Gebräuche keine Rücksicht genommem.Dann fordern sie noch dreist,daß wir ihre Feiertage würdigen sollen,aber das wäre dann sehr einseitig.Klar werden wir ihrer Kultur vielleicht auch nicht gerecht,aber wir sind ja auch nicht die Gäste sondern sie.Und nicht nur Kultur geht zugrunde auch das soziale Verhalten,zb.:Wir trennen den Müll,um unsere Umwelt zu schonen*was notwendig ist heutzutage*,sie werfen rücksichtslos alles in eine Mülltonne.Und bei uns Nrw zb.steht sogar auf türkisch drauf wozu die Tonne gedacht ist.Also ist es Absicht,auch wenn es "nur"Faulheit ist.Du sagst man müsste die Einmischung in eine Kultur entweder kontrollieren oder verbieten,dazu habe ich einige Fragen:1.Geht das denn überhaupt ? 2.Würde es keinen Krieg auslösen,weil sich die Menschen "ausgeschlossen" fühlen würden ? 3.Wie könnte eine solche Kontrolle aussehen ? 4.Ist es nicht dafür vielleicht schon "zu spät" ?5.Gibt es einen Weg,wie 2 Kulturen nebeneinander in Koexistenz leben können ?

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Re: Pegida

Beitragvon Distanzobjekt » Mi 14. Jan 2015, 09:31

Auch das mit den Kulturen habe ich schon oft erlebt,z.b wir Deutschen schätzen den Sonntag als Ruhetag und die hämmern,bohren usw.hier wird auf unsere landestypischen Sitten und Gebräuche keine Rücksicht genommem.Dann fordern sie noch dreist,daß wir ihre Feiertage würdigen sollen [...]
Hier liegt der Fehler jedoch nicht bei den Migranten sondern bei uns, denn wir tolerieren. Durch Toleranz als Eigenschaft kann ein Gegenüber nicht erkennen wann das Maß voll ist während bei dem der Toleranz ausübt der Stress ungemein wächst. Aus diesem Grund lehne ich Toleranz in allen Belangen soweit wie möglich ab denn es erschwert das Miteinander ungemein und wenn man wirklich Achtung vor etwas hat, zieht man klare Grenzen. Die Migranten erkennen also nicht, dass viele Deutsche sich für sie verbiegen und fordern also etwas ein.

Klar werden wir ihrer Kultur vielleicht auch nicht gerecht,aber wir sind ja auch nicht die Gäste sondern sie.
Man müsste einmal die Frage stellen, warum man einer anderen Kultur gerecht werden muss? Es gibt keine rational gut begründete Antwort darauf, zumindest fällt mir aus dem Stehgreif keine ein und auch das sage ich im Rahmen der Wissenschaft.

Du sagst man müsste die Einmischung in eine Kultur entweder kontrollieren oder verbieten,dazu habe ich einige Fragen:1.Geht das denn überhaupt ?
Prinzipiell ginge das, jedoch wird hier, aus mir nicht erklärlichen Gründen immer die Moral als Keil dazwischen getrieben und gesagt, es wäre Nationalistisch, wobei ein Systemerhalt jeder Moral erhaben ist und kein Gut oder Böse kennt.

2.Würde es keinen Krieg auslösen,weil sich die Menschen "ausgeschlossen" fühlen würden ?
Wenn Menschen einen Funken Verstand für Grenzbildung und deren Notwendigkeit besitzen, nein. Systemerhalt bedeutet nicht gleich Ausgrenzung sondern die Prämisse, es dem System 100% gleich zu tun in dem man sich aufhalten will. Das heißt - wer sich ausgegrenzt fühlt tut es, weil er nicht in dem besagten System agieren will und grenzt sich somit selbst aus denn die Option ein Teil von etwas zu werden, ist immer. Es setzt jedoch das Verständnis von differenzierter Betrachtung beider Seiten voraus.

3.Wie könnte eine solche Kontrolle aussehen ?
Klare Spielregeln aufstellen und sagen was geht und was nicht im Interesse des eigenen Systems. aber hier müsste eine sehr genaue Ausarbeitung erfolgen die als Gesetz zu verstehen ist und braucht unter der Berücksichtigung vieler Faktoren viel Zeit und Beobachtung der Probleme, ist also nicht pauschal zu beantworten.

5.Gibt es einen Weg,wie 2 Kulturen nebeneinander in Koexistenz leben können ?
Ja natürlich, die Unterbindung von Parallelgesellschaften in jedem Land und in jeder Kultur. So kann sich jedes Land als eigene Kultur verstehen und die Landesgrenzen bilden die Linien für die Koexistenz, quasi Haustür an Haustür. Die Landesgrenzen müssen deshalb nicht verschlossen sein also nach wie vor ein offenes Europa usw. nur mit der klaren Auflage das die jeweilige Kultur in die man hineinfährt zu 100% zu achten und zu adaptieren ist. Eig. etwas ganz simples.

4.Ist es nicht dafür vielleicht schon "zu spät" ?
Pegida zeigt, dass es nie zu spät ist. Die ersten Gastarbeiter wurden von Deutschland in den 60's eingeladen denn die Türken z.B. kamen nicht, weil es hier gutes Geld zu holen gab sondern weil Deutschland ganz offen auf sie zuging und frage ob sie bei uns arbeiten wollen würden - das wissen aber die wenigsten Deutschen. Jedoch, wie ein Kollektiv auszusehen hat, ist etwas das immer aufs neue definiert werden kann solange Menschen in einem Kollektiv zusammenleben, in diesem Sinne kann jeder Tag ein Anfang und ein Ende sein - man muss sich nur von der lähmend Moral befreien die einen immer als Nazi beschimpft obwohl man mehr Hochachtung vor Fremden hat als jeder der auf einen zeigt und als Nazi bezeichnet. Es ist denke ich wichtig, dass Menschen lernen zu differenzieren.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
2. Nur wer Toleranz Grenzen setzt, weiß Freiheit zu schätzen.
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Re: Pegida

Beitragvon Jack Harkness » Mi 14. Jan 2015, 11:13

@ Distanzobjekt
Ja aber du sagst der Fehler ist,daß wir zu viel Toleranz zeigen,aber andersrum heisst es ja auch immer gleich man sei ein Nazi/Rechtsradikaler wenn man sagt,daß die Emigranten sich z.b anpassen sollen.Die Parallelgesellschaften kann man nicht verbieten,dann müsste unsere Regierung ja den Türken z.b verbieten in den Sportwetten-Laden zu gehen und den Deutschen in ihre teuren Cafee's zu gehen.1.Wie soll das funktionieren ohne eine totalitäre Diktatur zu erschaffen ? 2.Tolerieren die Deutschen nicht eben deshalb soviel,weil sie nicht als Nazi's/Rechtsradikale beschimpft werden wollen ? 3.Diese Grenzen die du ansprichst,wie sollen die geschaffen werden ohne die Freiheit der Menschen komplett zu beenden ?4.Wissenschaft im Bezug auf Kulturen,sollten diese nicht eher aus einer menschlichen Sicht betrachtet werden ? 5.Warum ist ein Systemerhalt jeder Moral erhaben,kommt es hierbei nicht auf die Methoden an,wie er erhalten wird ? 6.Du sagst die Option Teil von etwas zu werden sei immer,aber wie sollen es z.b Emigranten dann schaffen*wenn dein System angewendet werden würde* da sich ohne ihre vertrauten Werte zurechzufinden ? 7.Zu differenzieren ist doch eine persönliche Eigenschaft,könnten die Menschen es denn jemals lernen ?

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Re: Pegida

Beitragvon Distanzobjekt » Mi 14. Jan 2015, 12:31

Ja aber du sagst der Fehler ist,daß wir zu viel Toleranz zeigen,aber andersrum heisst es ja auch immer gleich man sei ein Nazi/Rechtsradikaler wenn man sagt,daß die Emigranten sich z.b anpassen sollen.
Hier tritt ein medialer Fehler auf denn der Begriff der Integration oder Migration bedeutet nichts anderes als etwas in einem neuen System lauffähig zu machen also anzupassen.

Die Parallelgesellschaften kann man nicht verbieten,dann müsste unsere Regierung ja den Türken z.b verbieten in den Sportwetten-Laden zu gehen und den Deutschen in ihre teuren Cafee's zu gehen.1.Wie soll das funktionieren ohne eine totalitäre Diktatur zu erschaffen ?
Parallelgesellschaften entstehen immer dort, wo eine Migration nicht stattfindet. Das hilft weder den einen noch den anderen. Entsprechend muss sich auf eine Norm verständigt werden und wie diese Norm aussieht, hängt von der jeweiligen Kultur ab. Klar definierten Eigenschaften sind kein Indikator für Unterdrückung, schönes Beispiel unser Forum - Ein unbeliebter Admin der nicht lange fakelt und doch viele schöne Beiträge zum mitlesen. Es ist also alles kein Widerspruch.

2.Tolerieren die Deutschen nicht eben deshalb soviel,weil sie nicht als Nazi's/Rechtsradikale beschimpft werden wollen ?
Richtig.

3.Diese Grenzen die du ansprichst,wie sollen die geschaffen werden ohne die Freiheit der Menschen komplett zu beenden ?
Sie haben die Freiheit sich für Kultur und Land A oder für Kultur und Land B zu entscheiden. Sie sind deswegen nicht unfreier, wenngleich es die Freiheit auf Grund von Entscheidungszwang eh nicht gibt.

4.Wissenschaft im Bezug auf Kulturen,sollten diese nicht eher aus einer menschlichen Sicht betrachtet werden ?
Genau das wird gemacht und genau das führt zu Kriegen, PEGIDA, Parallelgesellschaften, Politiker die mehr schlecht als recht versuchen die Wogen zu glätten, Unmut und Entfremdung. Denn Menschlichkeit ist Subjektivität und Subjektivität ist fehlende Übereinkunft durch klare Trennschärfe.

5.Warum ist ein Systemerhalt jeder Moral erhaben,kommt es hierbei nicht auf die Methoden an,wie er erhalten wird ?
Weil ein System, das versucht am leben zu bleiben, weder gut noch böse ist. Aber Moral definiert sich genau darin - es sagt was gut und böse bzw. richtig und falsch auf Basis von gut und böse ist. Das heißt mit Moral kann man jedes System irrational infrage stellen und zerstören und da könnte man moralisch fragen ob das richtig sein kann? Streng genommen könnte man Moral durch Moral zerlegen, es gibt kein System das so paradox in Masse angewandt wird, ein Fehler des Scheinintellekts.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
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Re: Pegida

Beitragvon Jack Harkness » Mi 14. Jan 2015, 16:00

@ Distanzobjekt
Leider hast du mit der Moral wohl Recht,ich habe es gerade in den Nachrichten-Online erfahren:Dresden ein TOTER Schwarzer.Heute morgen wurde vor einer Haustür ein ermordeter Schwarzer gefunden.Alle stürzen sich jetzt wie die Geier darauf und sagen er sei tot wegen PEGIDA.Schrecklich,und das wegen der*sorry* sche..ss Politik.Wusstest du,daß in Dresden sich jetzt dunkelhäutige Menschen nicht mehr *so laut News*vor die Türe trauen.Vielleicht sollte man die Moral auch gleich mit verbieten,wenn der Mann deshalb sterben musste...Weisst du was ich nicht verstehe:1.Wie kann man soweit gehen deshalb einen Menschen zu töten ?Nun mit der Integration hast du Recht,ist ja wie beim PC da gehen Updates auch nur wenn sie kompatibel sind.2.Warum sehen es die Menschen*nicht die Politiker*sondern die "kleinen"Leute das nicht ein ?Ja mit dem Forum hast du Recht,das sehe ich auch so,ist hier wirklich friedlich. :) Es muss auch noch ein paar Orte geben wo es ohne Krieg geht.3.Ob die Menchen es irgendwann einsehen mit ihrer Moral,oder ist die auch ein Urinstinkt ?4.Würde man den Systemerhalt tatsächlich vor die Moral stellen,könnten die Menschen sich denn dann nach Jahrtausenden überhaupt ändern ?5.Wie weit muss es noch eskalieren,bis mal endlich jemand eingreift,von behördlicher Seite aus ?6.Gibt es für ein Eingreifen irgendwelche Vorraussetzungen ?

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Re: Pegida

Beitragvon Distanzobjekt » Do 15. Jan 2015, 09:27

Es ist naheliegend, dass es mit Pegida zu tun haben könnte aber es steht genauso die Option im Raum, dass dieser Mensch von einem anderen aus dem Getto umgebracht wurde denn dort sitzen viele Menschen ohne Optionen zusammen, aus verschiedenen Kulturen und unterschiedlichen Sprachen wie Hühner in einer Legebox - die Gefahr das man sich gegenseitig die Augen auskratzt ist entsprechend hoch, die Option jedoch wird von den Medien und den Menschen in diesem Land nicht aufgegriffen - wozu auch denken?

Warum sehen es die Menschen*nicht die Politiker*sondern die "kleinen"Leute das nicht ein ?
Angst vor sozialen Sanktionen wie etwa die Mütze des Nazis aufgesetzt bekommen, Images Schaden in der Welt, Wirtschaftseinbrüche usw.

Es muss auch noch ein paar Orte geben wo es ohne Krieg geht.
Da wo keine Menschen sind.

4.Würde man den Systemerhalt tatsächlich vor die Moral stellen,könnten die Menschen sich denn dann nach Jahrtausenden überhaupt ändern ?
Da Menschen primär emotional, also subjektiv handeln und von rationalen Handlungen, also emotional kontrollierten Handlungen nichts halten oder dazu nicht in der Lage sind - nein.

5.Wie weit muss es noch eskalieren,bis mal endlich jemand eingreift,von behördlicher Seite aus ?
Wenn das Morden in diesem Land zur Gewohnheit wird, vermute ich jetzt mal. Denn so wie die Politik im Moment auf Pegida und damit auf alle Demonstranten oder auch Religionskritiker reagiert, kann es nur in einer Verhärtung führen. Vermutlich wird Pegida auf lange Sicht im Sande verlaufen aber die Haltung gegenüber des Islams ist nun klar im Lande positioniert, weshalb vereinzelnde bzw. stille Kriege jenseits der Medien auf der Straße und Hinterhöfen des Landes geführt werden.

6.Gibt es für ein Eingreifen irgendwelche Vorraussetzungen ?
Sobald offiziell die Meinung vertreten wird, dass der Islam die Demokratie zerlegt, davon jedoch ist man noch weit entfernt.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
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Re: Pegida

Beitragvon Jack Harkness » Do 15. Jan 2015, 10:47

@ Distanzobjekt
Du sagst es wird erst eingegriffen,wenn für alle klar ist,daß der Islam die Demokratie zerlegt.!.Aber tut er das nicht bereits,wie das Beispiel mit Charlie Hebdo zeigt ?2.Das Attentat ist bereits"offener Terrorkrieg",reicht das nicht für Eu-weites Handeln aus ?3.Der Fall des ermordeten Schwarzen,meinst du wird da wirklich gründlich recherchiert oder nur oberflächlich ?4.Du sagst,daß die Menschen ihre Emotionen nie im Griff haben werden,kann sich denn dann irgendwas an den bestehenden Systemen ändern ?5.Wird die öffentliche Meinung deshalb manipuliert,weil die Politiker und anderen Verantwortlichen ein Eingreifen absichlich hinauszögern wollen ?*obwohl es längst den Islam betreffend an der Zeit wäre*?

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Re: Pegida

Beitragvon Distanzobjekt » Do 15. Jan 2015, 11:53

Gehen wir mal anders heran. Was denkst Du passiert, wenn die Diplomatie der Regierungen einbricht und Deutschland bzw. die EU den Islam gänzlich ablehnt? Der Islam duldet keinen Widerstand und überall dort wo ernster Widerstand ist, sterben Menschen durch Bomben. Die Gefahr ist also gegeben, dass das was in Paris passierte zum Alltag werden kann. Mit Terroristen kann man nicht vernünftig agieren da sie die Angst als Medium zum Zweck für sich gefunden haben. Anders gesagt, käme es soweit, hätten wir hier den nahen Osten.
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Re: Pegida

Beitragvon Jack Harkness » Do 15. Jan 2015, 12:09

@ Distanzobjekt
Ja da hast du Recht,weltweite Kriege wären die Folge,da der Islam überall auf der Welt vertreten ist.Dann gibt es doch nur eine Umgangart mit solchen Terroristen,sie müssen ausgerottet werden.Wenn Reden und Verhandeln nichts mehr bringen,müssen sie sterben.oder kann es da noch einen "humanen" Mittelweg geben ?


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