Gibt es einen Gott?

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DaydreamersSpirit
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Re: Gibt es einen Gott?

Beitragvon DaydreamersSpirit » So 27. Jan 2013, 11:32

Um mal wieder zum eigentlich Thema zurückzukehren: ich halte die gesamte Entstehung des Universums für einen reine Zufall, denn wo sollte denn ein "Schöpfer" oder ähnliches herkommen? Ein Zusammenspiel von Zufall und durch Zufall wirkende Kräfte, das ist meiner Meinung nach der Grund unserer Existenz. Daraus folgt dann, dass es meiner Meinung nach, auch keine höhere Macht gibt, die den Lauf der Welt steuert.

Offtopic:
Mal ganz nebenbei: selbst wenn es einen Schöpfer geben sollte, müsste der ja dann durch einen Zufall entstanden sein, was dann folgern lässt, dass wir ein Produkt eines Zufallsprodukts wären, woraus der Schluss zu ziehen wäre, dass wir auch nur durch Zufall existieren.
"In jedem Bild steckt ein Stück Seele, in jeder Träne ein Stück Trauer und Einsamkeit. Und in jedem Tropfen Blut steckt ein Teil unserer ganz persöhnlichen Wahrheit. Alle erzählen sie Geschichten eines Menschen, doch nur wenn man seine Gedanken kennt, kann man sie in Einklang bringen und man lernt den Menschen kennen."

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Distanzobjekt
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Re: Gibt es einen Gott?

Beitragvon Distanzobjekt » So 27. Jan 2013, 11:54

Ein Zusammenspiel von Kräften, woher kommen sie? Entstehen Kräfte durch Zufall? Etwas muss Kraft erschaffen, dies würde man dann als Gott bezeichnen. Die Frage ist also, in wieweit Gott Einfluss auf die Details hat oder ob diesem die Details der Kettenreaktion bewusst sind.

Eine wie ich denke, nicht zu beantwortende Frage.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
2. Nur wer Toleranz Grenzen setzt, weiß Freiheit zu schätzen.
3. Nur wer Achtung sät wird Achtung ernten.
4. Den Kopf zum denken benutzen ist keine Straftat.

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schwarze Rose1oo

Re: Gibt es einen Gott?

Beitragvon schwarze Rose1oo » Fr 10. Okt 2014, 19:21

Distanzobjekt hat geschrieben:Ein Zusammenspiel von Kräften, woher kommen sie? Entstehen Kräfte durch Zufall? Etwas muss Kraft erschaffen, dies würde man dann als Gott bezeichnen. Die Frage ist also, in wieweit Gott Einfluss auf die Details hat oder ob diesem die Details der Kettenreaktion bewusst sind.

Eine wie ich denke, nicht zu beantwortende Frage.



Doch ist zu beantworten. Denk mal an Chemie und Physik. Zum Beispiel - der Urknall - Die Welt als sie geboren wurde war auch kein schöner Wohnort für und Menschen. Erst nach millionen Jahren war die Bedingung zum Leben geschaffen durch Chemie.

Es gibt keinen Gott nur in unserer Fantasie ist es so. Früher als wir, die neuen Menschen noch nicht waren, da war es nicht Gott, sondern da waren es viele Götter. " Sonnen-Gott, Wald-Gott ect."
Denk doch mal an die Agypter... ich kann mir nicht vorstellen das die Agypter die Pyramiten in der kurzen Zeit erbaut haben. Es wird ja gemunkelt das es Ausserirdische waren die uns Menschen angeleitet haben sollche Bauwerke zu erschaffen.

Der Mensch ist so beschaffen das er was braucht um dran zu glauben. Sonst würde er durchdehen. Oder wie siehst du es???

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Distanzobjekt
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Re: Gibt es einen Gott?

Beitragvon Distanzobjekt » Mo 13. Okt 2014, 05:18

Doch ist zu beantworten. Denk mal an Chemie und Physik. Zum Beispiel - der Urknall - Die Welt als sie geboren wurde war auch kein schöner Wohnort für und Menschen. Erst nach millionen Jahren war die Bedingung zum Leben geschaffen durch Chemie.
Die Frage die sich daraus vorausgegangenen ableitete war, inwieweit das gewollt oder Zufall ist. Das hattest Du Dir dann selbst beantwortet - nach Millionen von Jahren gab es eine glücklich Fügung für Leben auf diesen Planeten und nach schier eigenwilligen Arten von DNS Ausuferungen stand dann also der Mensch.

Es gibt keinen Gott nur in unserer Fantasie ist es so. Früher als wir, die neuen Menschen noch nicht waren, da war es nicht Gott, sondern da waren es viele Götter. " Sonnen-Gott, Wald-Gott ect."
Unterschiedlich, bereits im alten Testament ist der Konflikt zwischen Ägypten als Polytheismus und Monotheismus im Form der 10 Plagen festgehalten. Anders gesagt, wir haben zwar im kulturellen Rahmen festgehaltene Dokumente die bestimmte Richtungen zum Datum X belegen aber keine Dokumente die bestimmte Richtungen vor dem Datum belegen und so darf man annehmen, dass auch zur Zeit der Babylonier oder sogar in der Steinzeit welche herumgeisterten, die nur von einem Gott ausgingen.

Der Mensch ist so beschaffen das er was braucht um dran zu glauben. Sonst würde er durchdehen. Oder wie siehst du es???
Bei all den künstlich an erdachten Dingen die er nachgeht ohne das sie einer ernsten Notwendigkeit bedingt Abdeckung zugrunde liegt? Ja, gebe ich Dir recht. Der Grund dafür ist denke ich recht simpel - alles gesehen ist alles entzaubert und die Konfrontation mit der Frage "ist da noch mehr" wird laut, viele kommen damit nicht klar.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
2. Nur wer Toleranz Grenzen setzt, weiß Freiheit zu schätzen.
3. Nur wer Achtung sät wird Achtung ernten.
4. Den Kopf zum denken benutzen ist keine Straftat.

Distanzobjekt

schwarze Rose1oo

Re: Gibt es einen Gott?

Beitragvon schwarze Rose1oo » Mo 13. Okt 2014, 11:41

Bei all den künstlich an erdachten Dingen die er nachgeht ohne das sie einer ernsten Notwendigkeit bedingt Abdeckung zugrunde liegt? Ja, gebe ich Dir recht. Der Grund dafür ist denke ich recht simpel - alles gesehen ist alles entzaubert und die Konfrontation mit der Frage "ist da noch mehr" wird laut, viele kommen damit nicht klar.


So seh ich das auch. d-up

Jack Harkness
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Re: Gibt es einen Gott?

Beitragvon Jack Harkness » So 7. Dez 2014, 13:31

Gott ?Nun wir werden ja so erzogen daran zu glauben,unsere Eltern taufen uns,sie schicken uns zum Religionsunterricht,wir haben die Kominion(beim katholischen Glauben)aber erst als Erwachsene denken wir wirklich darüber nach.Eine Zeit lang hätte ich bei der Frage nach Gott:Ja gesagt,eine Zeit später hatte ich:Nein gesagt.Ich denke,da diese Frage wohl nicht ganz beantwortet werden kann,sollte jeder für sich entscheiden,ob er daran glaubt oder nicht.


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