Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Jack Harkness
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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Jack Harkness » Do 20. Nov 2014, 19:02

Da sind wir schon zu zweit,ich kann auch die "Präsenz"der Seelen wahrnehmen aber manchmal ist es auch unangenehm.Man spürt ob sie zufrieden sind oder nicht,da bin ich immer vorsichtig.Nun unsere Männer waren (goth sei Dank)nicht tod und deshalb verstehen sie das nicht,Vielleicht ist es auch besser so,denn sie mögen ja diese Welt(meiner jedenfalls).

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Distanzobjekt » Do 20. Nov 2014, 19:10

Wenn man klinisch tot ist, arbeitet das Gehirn nicht mehr. Das heist es gehen keine Befehle mehr an Augen oder Ohren.
Wir reden im Moment von Nahtoderfahrungen, dass heißt ein Misch aus Sauerstoffmangel, Lebensverlust, Erscheinungen und Fehleinschätzungen resultierend aus Sauerstoffmangel als eine scheinbar allgemeingültige Übereinkunft in der Erfahrung. Ich habe daher noch immer nicht den Beweis darin gefunden, dass nach dem Tod etwas kommt. Ihr habt die Überzeugung das es so ist, könnt mir aber keine Begründung dafür liefern dass es so ist, weil die Möglichkeit im Raum steht, dass Ihr bedingt Illusion aus genannten Gründen einen Trugschluss aufgelaufen seit. Woher holt ihr die Überzeugung eures geglaubten Wissen über den Umstand, dass nach den Tod etwas kommt?
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
2. Nur wer Toleranz Grenzen setzt, weiß Freiheit zu schätzen.
3. Nur wer Achtung sät wird Achtung ernten.
4. Den Kopf zum denken benutzen ist keine Straftat.

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Jack Harkness
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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Jack Harkness » Do 20. Nov 2014, 19:15

Okay,wir können es nicht beweisen aber mal anders rum kannst Du beweisen,dass nichts nach dem Tod kommt?Ich meine klar kann es sein,dass Du recht hast und wir irren uns aber was für einen Sinn haben dann alle unsere Lebenserfahrungen die wir sammeln?

schwarze Rose1oo

Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon schwarze Rose1oo » Do 20. Nov 2014, 19:21

Distanzobjekt hat geschrieben:
Wenn man klinisch tot ist, arbeitet das Gehirn nicht mehr. Das heist es gehen keine Befehle mehr an Augen oder Ohren.
Wir reden im Moment von Nahtoderfahrungen, dass heißt ein Misch aus Sauerstoffmangel, Lebensverlust, Erscheinungen und Fehleinschätzungen resultierend aus Sauerstoffmangel als eine scheinbar allgemeingültige Übereinkunft in der Erfahrung. Ich habe daher noch immer nicht den Beweis darin gefunden, dass nach dem Tod etwas kommt. Ihr habt die Überzeugung das es so ist, könnt mir aber keine Begründung dafür liefern dass es so ist, weil die Möglichkeit im Raum steht, dass Ihr bedingt Illusion aus genannten Gründen einen Trugschluss aufgelaufen seit. Woher holt ihr die Überzeugung eures geglaubten Wissen über den Umstand, dass nach den Tod etwas kommt?


Ich komme aus der Medizin und kenne mich auch sehr gut aus wie das Gehirn arbeitet. Und wenn jemand klinisch tot ist dann sind auch keine Stöme mehr Messbar.
Das heist Hirntot. Auch dann kann man jemanden wieder zurück holen. Und ab da, wenn man einen Menschen wieder holt, kommen die Erfahrungen.
Es gibt auch ein Buch wo dies auch beschrieben wird. Das heist "Leben nach dem Tod".
Da kann man diese Ereignisse auch nachlesen. Das sind alles Menschen die in diesem Buch berichten.
Selbst meine Erfahrungen wurden schon von einem Autor aufgenommen. Aber noch nicht veröffendlicht da er noch sammelt.

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Distanzobjekt » Do 20. Nov 2014, 20:16

Jack Harkness hat geschrieben:Okay,wir können es nicht beweisen aber mal anders rum kannst Du beweisen,dass nichts nach dem Tod kommt?
Steht es mir denn zu darüber eine Aussage zu treffen? Ich Maße mir weder das eine, noch das andere an. Doch wenn ich es täte, würde ich etwas handfestes vorlegen als eben nur die Nahtoterfahrung an sich. Wie ich bereits sagte, scheint es ein bei allen Menschen ähnlich ablaufender Prozess im neurophysiologischen bzw. physiologischen Rahmen zu sein, weshalb sich die Aussagen decken.

schwarze Rose1oo hat geschrieben:Ich komme aus der Medizin und kenne mich auch sehr gut aus wie das Gehirn arbeitet. Und wenn jemand klinisch tot ist dann sind auch keine Stöme mehr Messbar. Nicht messbar heißt nicht existent? Das heist Hirntot. Auch dann kann man jemanden wieder zurück holen. Und ab da, wenn man einen Menschen wieder holt, kommen die Erfahrungen.
Mir muss man weder das Thema, noch die Erfahrung erklären. Ich möchte nur wissen in wie weit das, was man meint zu erleben, ein chemischer Prozess ist der einen Umstand suggeriert bei dem die Frage offen bleibt ob es am Ende Wirklichkeit ist oder nicht.

schwarze Rose1oo hat geschrieben:Es gibt auch ein Buch wo dies auch beschrieben wird. Das heist "Leben nach dem Tod".
Mit Seichtgebieten habe ich nichts zu schaffen. Wissenschaft zu lesen und Wissenschaft zu leben, sind zwei verschiedene Dinge.

schwarze Rose1oo hat geschrieben:Selbst meine Erfahrungen wurden schon von einem Autor aufgenommen. Aber noch nicht veröffendlicht da er noch sammelt.
Mit welcher Begründung sollte man das Wissen um die Erfahrung weitergeben?
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
2. Nur wer Toleranz Grenzen setzt, weiß Freiheit zu schätzen.
3. Nur wer Achtung sät wird Achtung ernten.
4. Den Kopf zum denken benutzen ist keine Straftat.

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon schwarze Rose1oo » Do 20. Nov 2014, 20:21

Distanzobjekt hat geschrieben:
Jack Harkness hat geschrieben:Okay,wir können es nicht beweisen aber mal anders rum kannst Du beweisen,dass nichts nach dem Tod kommt?
Steht es mir denn zu darüber eine Aussage zu treffen? Ich Maße mir weder das eine, noch das andere an. Doch wenn ich es täte, würde ich etwas handfestes vorlegen als eben nur die Nahtoterfahrung an sich. Wie ich bereits sagte, scheint es ein bei allen Menschen ähnlich ablaufender Prozess im neurophysiologischen bzw. physiologischen Rahmen zu sein, weshalb sich die Aussagen decken.

Ich komme aus der Medizin und kenne mich auch sehr gut aus wie das Gehirn arbeitet. Und wenn jemand klinisch tot ist dann sind auch keine Stöme mehr Messbar. Nicht messbar heißt nicht existent? Das heist Hirntot. Auch dann kann man jemanden wieder zurück holen. Und ab da, wenn man einen Menschen wieder holt, kommen die Erfahrungen.
Mir muss man weder das Thema, noch die Erfahrung erklären. Ich möchte nur wissen in wie weit das, was man meint zu erleben, ein chemischer Prozess ist der einen Umstand suggeriert bei dem die Frage offen bleibt ob es am Ende Wirklichkeit ist oder nicht.

Es gibt auch ein Buch wo dies auch beschrieben wird. Das heist "Leben nach dem Tod".
Mit Seichtgebieten habe ich nichts zu schaffen. Wissenschaft zu lesen und Wissenschaft zu leben, sind zwei verschiedene Dinge.

Selbst meine Erfahrungen wurden schon von einem Autor aufgenommen. Aber noch nicht veröffendlicht da er noch sammelt.
Mit welcher Begründung sollte man das Wissen um die Erfahrung weitergeben?



OK, ich gebe mich geschlagen. Beweisen kann man es nicht. Weil die Seele nicht greifbar ist. Man kann nur seine Erfahrung versuchen zu beschreiben.

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Distanzobjekt » Do 20. Nov 2014, 20:23

Und die letzte Frage? Warum reden Menschen die diese Erfahrung gemacht haben darüber und was meint ihr, wie viele nicht darüber reden?
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
2. Nur wer Toleranz Grenzen setzt, weiß Freiheit zu schätzen.
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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon schwarze Rose1oo » Do 20. Nov 2014, 20:28

Distanzobjekt hat geschrieben:Und die letzte Frage? Warum reden Menschen die diese Erfahrung gemacht haben darüber und was meint ihr, wie viele nicht darüber reden?



Es ist nicht einfach darüber zu reden weil es immer Leute gibt die am für verrückt erklären.
Durch Gespräche untereinander findet man dann schon raus mit wem man darüber reden kann und bekommt auch zunehmend den Mut dazu darüber zu sprechen.
Es gibt sicher Leute die das für sich behalten aus Angst sie würden falsch angesehen.
Aber die Frage: Wieviele das kann nun wirklich niemand sagen.

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Jack Harkness » Do 20. Nov 2014, 20:31

Sorry Rose ich nicht,denn es muss einen Sinn dafür geben,dass wir immer neue Erfahrungen sammeln und neues Wissen suchen solange wir leben.All dies hätte keinen Sinn wenn wir einfach nur verwelken.Einige reden darüber,weil sie das erlebte verarbeiten wollen und die anderen,weil sie denken man glaubt ihnen nicht.

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Distanzobjekt » Do 20. Nov 2014, 20:36

Rose hat geschrieben:Es ist nicht einfach darüber zu reden weil es immer Leute gibt die am für verrückt erklären.
Durch Gespräche untereinander findet man dann schon raus mit wem man darüber reden kann und bekommt auch zunehmend den Mut dazu darüber zu sprechen.
Es gibt sicher Leute die das für sich behalten aus Angst sie würden falsch angesehen.
Aber die Frage: Wieviele das kann nun wirklich niemand sagen.


Ist das so? Verrückt? Die Motivationen darüber zu reden oder nicht zu reden scheinen vielfältig zu sein. Manche reden auch einfach nicht drüber weil sie es nicht verkraftet haben ins Leben zurück zu kommen, manche reden nicht drüber weil sie wütend darüber sind weiterleben zu müssen. Man sollte sich klar machen, dass dieses Thema beim einen oder anderen Wunden aufreißen könnte, entsprechend sollte nicht gänzlich frei daher gesprochen werden, selbst wenn man betroffen ist, es kann immer eigenwillige Gefühle beim Leser ausgelöst werden. Mir wäre es entsprechend lieb wenn ihr im weiteren Verlauf darauf achtet. Fasst es nicht als Kritik sondern als Rat auf.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
2. Nur wer Toleranz Grenzen setzt, weiß Freiheit zu schätzen.
3. Nur wer Achtung sät wird Achtung ernten.
4. Den Kopf zum denken benutzen ist keine Straftat.

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