Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

schwarze Rose1oo

Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon schwarze Rose1oo » Do 20. Nov 2014, 20:39

Distanzobjekt hat geschrieben:
Rose hat geschrieben:Es ist nicht einfach darüber zu reden weil es immer Leute gibt die am für verrückt erklären.
Durch Gespräche untereinander findet man dann schon raus mit wem man darüber reden kann und bekommt auch zunehmend den Mut dazu darüber zu sprechen.
Es gibt sicher Leute die das für sich behalten aus Angst sie würden falsch angesehen.
Aber die Frage: Wieviele das kann nun wirklich niemand sagen.


Ist das so? Verrückt? Die Motivationen darüber zu reden oder nicht zu reden scheinen vielfältig zu sein. Manche reden auch einfach nicht drüber weil sie es nicht verkraftet haben ins Leben zurück zu kommen, manche reden nicht drüber weil sie wütend darüber sind weiterleben zu müssen. Man sollte sich klar machen, dass dieses Thema beim einen oder anderen Wunden aufreißen könnte, entsprechend sollte nicht gänzlich frei daher gesprochen werden, selbst wenn man betroffen ist, es kann immer eigenwillige Gefühle beim Leser ausgelöst werden. Mir wäre es entsprechend lieb wenn ihr im weiteren Verlauf darauf achtet. Fasst es nicht als Kritik sondern als Rat auf.


Das wusste ich nicht. Tut mir echt leid wollte es sicher nicht. Soll auch nicht wieder vorkommen.. Versprochen

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Distanzobjekt » Do 20. Nov 2014, 20:46

Ihr müsst euch nicht entschuldigen, mir ist es nur wichtig das, wenn sensible Themen auf den Plan fallen, man versucht so sensibel wie möglich vorzugehen um eventuelle Opfer keinen Riss zu verpassen.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
2. Nur wer Toleranz Grenzen setzt, weiß Freiheit zu schätzen.
3. Nur wer Achtung sät wird Achtung ernten.
4. Den Kopf zum denken benutzen ist keine Straftat.

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schwarze Rose1oo

Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon schwarze Rose1oo » Do 20. Nov 2014, 20:48

Distanzobjekt hat geschrieben:Ihr müsst euch nicht entschuldigen, mir ist es nur wichtig das, wenn sensible Themen auf den Plan fallen, man versucht so sensibel wie möglich vorzugehen um eventuelle Opfer keinen Riss zu verpassen.


Ok, wir werden uns dran halten. Ehrenwort d-up

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Jack Harkness » Do 20. Nov 2014, 20:52

Ja,daran haben wir nicht gedacht.

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Jack Harkness » Do 27. Nov 2014, 11:47

Offtopic:
Anmerkung:Aufgrund des fehlenden Löschen und Modify-Buttons muss ich jetzt leider einen Doppelbeitrag schreiben.Sorry


Was ich noch anmerken wollte war,ist das alle Aussagen die das Thema Nahtoderfahrungen betreffen,keinesfalls wissenschaftlich bewiesen sind.Es handelt sich hierbei um subjektive Wahrnehmung und persöhnliche Ansichten.Jeder einzelne muss für sich entscheiden,was für ihn die Wahrheit ist. [cool]

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Distanzobjekt » Do 27. Nov 2014, 14:46

Nicht ganz richtig erschlossen. Wahrheit, ist ein künstlicher Konstrukt der in Übereinkunft zustande kommt und dessen Abweichungen in zeitlichen und kulturellen Rahmen gehandelt wird. Das passiert zwar auch mit der Realität, jedoch ist die Realität als Gesprächsthema zur Findung von Wahrheiten die mit der Realität einhergehen komplexer, wo zunächst die Realität an sich beleuchtet werden müsste und man dennoch nur schwer auf einem gemeinsamen Nenner kommen kann, da jeder die Realität unterschiedlich wahrnimmt bedingt verschiedener Aufnahmen von Impulsen und Verarbeitung dieser. Das heißt, Wahrheiten ist einheitlich zu begreifen, Realität nicht. Wenn es sich hierbei, um wieder explizit auf das Thema zu kommen, um eine Subjektivität handelt, warum seit ihr davon überzeugt?
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Schneeflocke » Do 27. Nov 2014, 15:03

Was das angeht, gibt es vermutlich keine allgemeingültige Wahrheit, da jeder etwas anderes sieht. Natürlich kann man argumentieren, dass der Tod, bzw. Nahtod für jeden Menschen was anderes darstellt, aber damit macht man es sich auch ganz schön einfach.
Ihr seid von eurer Version des Todes überzeugt, andere von ihrer. Niemand kann auf einen gemeinsamen Nenner kommen, da niemand anderes in Nahtoderfahrungen miteingebunden ist. Man erlebt sie alleine, ganz alleine. Dadurch wird sie automatisch subjektiv, da kein zweiter vorhanden ist, der die Geschichte bejahen oder verneinen kann.
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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Distanzobjekt » Do 27. Nov 2014, 15:29

Was das angeht, gibt es vermutlich keine allgemeingültige Wahrheit, da jeder etwas anderes sieht.
Wie ich bereits sagte, ist Wahrheit in Übereinkunft zu erfassen, Realität nicht, es seiden man prüft die Realität auf ihre Wahrheit in Übereinkunft. Man differenziere die beiden Begriffe.

Natürlich kann man argumentieren, dass der Tod, bzw. Nahtod für jeden Menschen was anderes darstellt, aber damit macht man es sich auch ganz schön einfach.
Ihr seid von eurer Version des Todes überzeugt, andere von ihrer.
Wie in dem Thread von beiden schon einige Male angerissen, war es sehr ähnlich. Auch verwiesen sie auf Bücher mit Berichten wo viele Deckungsgleichheiten vorhanden sind, weshalb ich Neurowissenschaftlich argumentierte und den Prozess des Sterbevorgangs in Allgemeingültigkeit durch gleiche oder ähnliche Ablaufschemata aufgriff, ähnlich wie wir alle laufen oder sprechen lernen, so haben wir den selben Abschlussprozess - so zumindest meine aktuelle Argumentation, worauf ich die Überzeugung, dass noch was kommt, infrage stelle.

Niemand kann auf einen gemeinsamen Nenner kommen, da niemand anderes in Nahtoderfahrungen miteingebunden ist. Man erlebt sie alleine, ganz alleine. Dadurch wird sie automatisch subjektiv, da kein zweiter vorhanden ist, der die Geschichte bejahen oder verneinen kann.
Ich stelle nicht den Nahtod infrage, sondern die Überzeugung in der Richtigkeit, dass einen danach noch viel erwartet oder das es danach weiter geht.
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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Jack Harkness » Do 27. Nov 2014, 15:36

Da muss ich Schneeflocke Recht geben,wenn sie sagt,dass man da nicht auf einen gemeinsammen Nenner kommen kann.Ich (spreche jetze mal nur für mich)ich bin davon so überzeugt,weil ich dieses Erlebnis hatte,dass der Körper"ausser Funtion" war und ich dennoch nicht einfach "weg"gewesen bin.Was ich erlebte und sah und wahrnahm,war für mich sehr greifbar und wirkte z.b nicht wie ein Traum.Zur Erklärung:Im Traum weiss ich manchmal,das ich träume und sage mir"wach auf" und dann wache ich tatsächlich auf.Mir ist klar,dass es auch nur eine chemische Reaktion des Gehirns sein kann,die den Zweck hat es für uns erträglicher zu machen.Aber dennoch glaube ich daran,weil wir in unserem Leben soviel lernen und uns stetig weiterentwickeln.Wie ich schonmal sagte,würde das ganze Lernen,Begreifen usw.keinen Sinn ergeben,wenn wir nur auf Zeit existieren.

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Distanzobjekt » Do 27. Nov 2014, 15:56

Da muss ich Schneeflocke Recht geben,wenn sie sagt,dass man da nicht auf einen gemeinsammen Nenner kommen kann.
Wenn es sie nicht gibt, warum werden sie dann in Bücher oder Dokumentationen festgehalten, in denen Menschen in Übereinkunft davon berichten?

ich bin davon so überzeugt,weil ich dieses Erlebnis hatte,dass der Körper"ausser Funtion" war und ich dennoch nicht einfach "weg"gewesen bin.Was ich erlebte und sah und wahrnahm,war für mich sehr greifbar und wirkte z.b nicht wie ein Traum.Zur Erklärung:Im Traum weiss ich manchmal,das ich träume und sage mir"wach auf" und dann wache ich tatsächlich auf.Mir ist klar,dass es auch nur eine chemische Reaktion des Gehirns sein kann,die den Zweck hat es für uns erträglicher zu machen.Aber dennoch glaube ich
Also stellst Du Glauben vor Wissen?

Wie ich schonmal sagte,würde das ganze Lernen,Begreifen usw.keinen Sinn ergeben,wenn wir nur auf Zeit existieren.
Warum? Das alle Dynamik in begreifbarer Handlung und Reflektion nicht mehr ist als eine Begleiterscheinung deren Wichtigkeit vernachlässigt werden kann ist fremd zu erdenken?
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
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