Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Jack Harkness
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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Jack Harkness » Do 27. Nov 2014, 16:08

Nein,ich stelle auf keinen Fall Glauben vor Wissen,das ist es nicht,was ich damit sagen will.Ich vergleiche es mal mit der Tierwelt:Ein Tiger zum Beispeil,wie lebt er ?Nun er jagt sucht einen Partner bekommt Nachwuchs,jagt,bis er ale wird und stirbt.Und das geschieht immer wieder mit jeder Generation von Tigern,es ist immer derselbe Kreislauf,oder?Nun aber der Mensch entwickelt sich immer weiter:Er forscht,erfindet er ist mit jeder Generation im Wandel.Der Mensch ist die einzige Lebensform die sich geistig immer weiterbildet um neues zu lernen und zu verstehen.Ich meine es kann keine Laune der Natur sein,dass wir immer neue Erkenntnisse suchen.Wir könnten doch auch wie die Tiere nur leben,um Gene weiterzugeben und dann irgendwann sterben wir und das war es dann.

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Schneeflocke » Do 27. Nov 2014, 16:13

Ich stelle nicht den Nahtod infrage, sondern die Überzeugung in der Richtigkeit, dass einen danach noch viel erwartet oder das es danach weiter geht.

Nein da hast du was falsch verstanden. Ich glaube durchaus, dass es den Nahtod gibt, allerdings habe ich versucht darzustellen, dass es eigentlich keine weitere Übereinstimmung geben kann, bis auf die Aussage, dass man tatsächlich tot war.
Bissn wirr, aber ich hoffe du verstehst jetzt mein Anliegen.
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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Jack Harkness » Do 27. Nov 2014, 16:18

Klar verstehe ich Dich Schneeflocke,mein Text bezog sich auf den Beitrag von Distanzobjekt.Der Vergleich mit der Tierwelt,sollte nicht aussagen,dass Du nicht daran glaubst sondern ich zog einen Vergleich. :)

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Schneeflocke » Do 27. Nov 2014, 16:18

Offtopic:
Nich du, Dissi. ^^"
An ihn war das gerichtet. Hätt gern noch früher geschrieben, aber ich hatte zu tun
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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Distanzobjekt » Do 27. Nov 2014, 16:19

Jack Harkness hat geschrieben:Nein,ich stelle auf keinen Fall Glauben vor Wissen,das ist es nicht,was ich damit sagen will.Ich vergleiche es mal mit der Tierwelt:Ein Tiger zum Beispeil,wie lebt er ?Nun er jagt sucht einen Partner bekommt Nachwuchs,jagt,bis er ale wird und stirbt.Und das geschieht immer wieder mit jeder Generation von Tigern,es ist immer derselbe Kreislauf,oder?Nun aber der Mensch entwickelt sich immer weiter:Er forscht,erfindet er ist mit jeder Generation im Wandel.Der Mensch ist die einzige Lebensform die sich geistig immer weiterbildet um neues zu lernen und zu verstehen.Ich meine es kann keine Laune der Natur sein,dass wir immer neue Erkenntnisse suchen.Wir könnten doch auch wie die Tiere nur leben,um Gene weiterzugeben und dann irgendwann sterben wir und das war es dann.
Also bist Du anthropologisch angelehnt? Wenn wir nach dem Freiheitsbegriff Gehlens gingen, so hat der Mensch kein festes Biotop, ist also kein Experte auf einem Gebiet und muss sich das Biotop passend machen, darin wiederum ist er Experte. Das heißt seine Natur ist die, im Verhältnis zu anderen Lebensformen auf diesen Planeten, die Unnatürlichkeit. Das jedoch ist der Natürlichkeit als Gesamtgedanke kein Widerspruch. Worin ist er also höher angesiedelt, das ihn wirklich von anderen abhebt? Bis jetzt hat sich der Mensch eher als Parasit auf diesem Planeten bemerkbar gemacht, weil er keine Grenzen erkennen will. Ist also die Annahme, dass wir über den Dingen stehen, nicht vermessen?

Flocke hat geschrieben:Nein da hast du was falsch verstanden. Ich glaube durchaus, dass es den Nahtod gibt, allerdings habe ich versucht darzustellen, dass es eigentlich keine weitere Übereinstimmung geben kann, bis auf die Aussage, dass man tatsächlich tot war.
Bissn wirr, aber ich hoffe du verstehst jetzt mein Anliegen.
Bin im Bilde. Die Übereinstimmungen jedoch findet man in der Menge an unabhängigen Berichten. Basierend auf diesem Umstand argumentiere ich Neurowissenschaftlich.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
2. Nur wer Toleranz Grenzen setzt, weiß Freiheit zu schätzen.
3. Nur wer Achtung sät wird Achtung ernten.
4. Den Kopf zum denken benutzen ist keine Straftat.

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Jack Harkness » Do 27. Nov 2014, 16:31

Ja genau,wenn man sich den Menschen doch mal ansieht:Viele Tiere sind ihm doch körperlich haushoch überlegen,sie sind schneller,stärker haben Reisszähne und Klauen.Sie bringen alles mit um in der natürlichen Umwelt klarzu kommen.Was hat der Mensch dem entgegenzusetzen? Nur seinen Verstand und die Fähigkeit sich weiter zu entwickeln.er erschafft sich die Umgebung in der er existieren kann.klar ist es eine künstlich geschaffene "Welt" die aber vieles beinhaltet was für den Menschen wichtig ist.Das er dabei viel Schaden anrichtet da er keine oder wenig Rücksicht auf den Planeten nimmt,steht ausser Frage,dass er der grösste Parssit ist.Da hast Du Recht.

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Distanzobjekt » Do 27. Nov 2014, 16:47

Dann also noch einmal zurück zum Thema, wieso hebt den Menschen seine Eigenschaft vor und die Nahtoderfahrung hätte eine höhere Bedeutung? Ist seine geistige Komplexität ein Garant für die Richtigkeit?
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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Jack Harkness » Do 27. Nov 2014, 16:53

Das seine Fähigkeit zur Weiterentwicklung ihn hervorhebt habe ich nicht damit sagen wollen.Ich meinte damit aber,dass es einen guten Grund dafür geben wird,dass er dazu in der Lage ist.Auch die Nahtoderfahrungen stehen nicht höher aber es ist meiner Meinung nach ein Anhaltspunkte dafür,dass da nach dem Tod noch etwas kommt.

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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Schneeflocke » Do 27. Nov 2014, 16:54

Diss hat geschrieben:Dann also noch einmal zurück zum Thema, wieso hebt den Menschen seine Eigenschaft vor und die Nahtoderfahrung hätte eine höhere Bedeutung? Ist seine geistige Komplexität ein Garant für die Richtigkeit?

Nicht unbedingt. Wir neigen gerne auch mal dazu Dinge zu zerdenken. Von daher könnte ein einfacher chemischer Prozess auch eine tödliche Krankheit sein, oder eben auch Träume, Realität.

Mal ne andere Frage:
Können denn Tiere auch Nahtoderfahrungen haben?
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Re: Leben nach dem Tod / Nahtoderfahrungen

Beitragvon Distanzobjekt » Do 27. Nov 2014, 16:57

Flocke hat geschrieben:Mal ne andere Frage:
Können denn Tiere auch Nahtoderfahrungen haben?
Was spricht dagegen? Nur weil sie sich nicht so mitteilen können, das wir sie verstehen? Tiere sind dem Tode schneller näher als wir. In diesem Sinne - ja.

Nicht unbedingt. Wir neigen gerne auch mal dazu Dinge zu zerdenken. Von daher könnte ein einfacher chemischer Prozess auch eine tödliche Krankheit sein, oder eben auch Träume, Realität.
Welchen Wert hat dann die Überzeugung der Richtigkeit von Nahtoderfahrungen?
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
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