(Achtung kann triggern) Seelenschmerz mit Wunden stillen

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Distanzobjekt
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Re: (Achtung kann triggern) Seelenschmerz mit Wunden stillen

Beitragvon Distanzobjekt » Fr 14. Jun 2013, 06:04

Es kann nur dem geholfen werden, der sich helfen lassen will.

Triffst Du auf Widerstand der nicht auf Scham basiert, darfst Du davon ausgehen, dass Du es mit einem Egotripper zu tun hast. Diesen würde ich gänzlich ignorieren. Auch wenn dessen Motive einer sozialen Störung im Umfeld zugrunde liegen, schließlich muss jeder Mensch versuchen im Kollektiv klar zu kommen und kann die Schuld für sein schweres Leben nicht gänzlich bei den anderen suchen.

Solltest Du auf jemanden treffen der sich helfen lassen möchte, so suche zunächst einem Allgemeinmediziner eures Vertrauen auf um, sofern denn offenkundige Verletzungen vorhanden. Eventuell bekommt ihr von diesem eine Überweisung zu einem Psychologen. Sollte an dem nicht sein, sucht direkt einen Psychologen eures Vertrauen auf und holt euch ein Gutachten ein. Versucht soweit es geht auf Medikamente zur psychischen Stabilität zu verzichten, zumeist verkomplizieren sie den Prozess bedingt Stimmungsschwankungen um einiges, zum anderen können sie schwere Nebenwirkungen für den Körper beinhalten.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
2. Nur wer Toleranz Grenzen setzt, weiß Freiheit zu schätzen.
3. Nur wer Achtung sät wird Achtung ernten.
4. Den Kopf zum denken benutzen ist keine Straftat.

Distanzobjekt

heart.of.lilith
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Re: (Achtung kann triggern) Seelenschmerz mit Wunden stillen

Beitragvon heart.of.lilith » Fr 14. Jun 2013, 06:43

Ich denke, als Laie kann man da gar nicht helfen!
Sowas gehört immer und ausschließlich in die Hände von Fachärtzen und Therapeuten. Das Gleiche gilt auch für alle Suchterkrankungen.
Wenn man alleine versucht, die Leute davon abzubringen, macht man es meist nur noch schlimmer.

Hilfe in Form von Begleitung zu Fachleuten anbieten reicht aus. Wie Distanzobjekt schon sagt: Wer das nicht will, sucht keine Hilfe. Dann hilft nur warten und beobachten.
Bei Kindern und Jugendlichen evtl. Eltern und Lehrer sensibilisieren, wenn die nicht grade der Auslöser sind.
»Ist das Kunst oder kann das weg?«


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